THEATER
Das Bolschoi-Theater
Das Bolschoi-Theater (Großes Theater) in Moskau besteht seit dem Jahr 1776. Damals erhielt Fürst Peter Urussow vom Zaren das Alleinrecht, in Moskau Schau- und Singspiele aufzuführen. Die ersten Schauspieler waren Leibeigene des Fürsten. Die Aufführungen fanden zuerst noch in einem Privathaus statt, erst im Jahr 1780 entstand der Theaterbau am heutigen Standort. Das Bauwerk steht auf Holzpfählen in einem sumpfigen Teil des Moskauer Zentrums. | ![]() |
Der Staatskremlpalast
Vom Anfang an wurde es sowohl als Treffpunkt für diplomatische Meetings und Parteilsammlungen, sowie wird als zweite, oder Erzatz-Bühne des Bolschois benützt. Das riesengroße Ausitourium kann bis zu 6.000 Menschen unterbringen, und macht es damit zi dem größten Konzertsaal Russlands. Für mehr Information über das Gebäude, siehe auch die „Kreml“ Abteilung unseres Besichtigungsführers. | ![]() |
Operetten-Theater
Der Name ist Programm - hier werden Operetten aufgeführt. Das Moskauer Operetten-Theater ist eine Bühne mit Tradition. 1896 wurde es von dem reichen Manager Sawa Mamontow gegründet. Hier sang der berühmte Basso profundo Fjodor Schaljapin – in einer Oper, die von dem Komponisten Sergej Rachmaninow persönlich dirigiert wurde. | ![]() |
The Moscow Operetta Theatre
This theatre, which has been running since 1927 and has occupied this 19th century building since the sixties, traditionally staged the classics of light opera, concentrating on the works of Lehar, Strauss, and Kalman, alongside "Soviet operetta", a genre perhaps best forgotten… | ![]() |
Der Galina Wishnewskaja Opernzentrum
Das ausgezeichnete und speziell angefertigte Theater im Zentrum, das 318 besetzt, wird hauptteils für volle Opern, sowie Konzertaufführungen, Symphonien und Kammerorchester-Konzerte verwendet. Die Wahl des Repertoires demonstrierte bisher das Verlangen der Organisatoren, ihren Besuchern eine breite Pallette an verschiedenen Opernstilen anzubieten und wenig-berühmte Werke der jungen russischen Komponisten zu fördern. Neben dem Erschaffen von Rigoletto und Rimskij-Korsakows „Eine Braut für den Zar“, hat das Theater auch Glinkas „Ruslan und Ludmilla“ und Erenbergs, fast vergessene Comic-Opera, „Vampuka“ insziniert. | ![]() |
Konservatorium
Damit keine Verwirrung aufkommt: In dem seit 1940 nach Pjotr Tschaikowski benannten Moskauer Konservatorium befindet sich nicht etwa der Tschaikowski-Konzertsaal, sondern der „Große Saal“, der „Kleine Saal“ und nebenan der „Rachmaninow-Saal“. | ![]() |





