GESCHICHTE RUSSLANDS
Bis Russland zu dem werden konnte, was es jetzt ist, musste es viele Entwicklungsstufen hinterlegen: von Kievan Rus’, Mjskovy, Russischen Reich, Sowjet Union bis hin zur Russischen Föderation. Die Schlüsselereignisse in der russischen Geschichte sind: das Übernehmen des Christentums von der Byzanz, die Mongolische Eroberung, das Erbauen von Moskau, Reformen von Peter dem Grossen, Kommunismus, Reformen der 90er Jahre. Die Schlüsseltendenzen in der russischen Gesichte sind: Landeroberungen, die dazu führten, dass Russland immer grösser wurde und Paternalismus der Stääte.
Die uralten Russen :7. bis 13. Jahrhundert
Ein Volk der Ostslawen – die Urbevölkerung Russlands, eroberte die östlichen Taale Europas im 7. Jahrhundert. Aber die Slawen waren nur eines der vielen Völkern, die die Taale bewohnten, doch mit der Zeit wuchs ihre Stärke und sie bekamen schließlich die ganze Macht über diese Regionen. | ![]() | |
| ©Tretyakov Gallery, Moscow |
Die erste slawische Stadt wurde in 862, entlang des Flusses Dnepr, von Prinz Rurik, erbaut. Die Hauptstadt hieß Kiev, weshalb der Name Kievan Rus’. Doch es gab auch andere Städte, die eine große Rolle in der russchichen Geschichte gespielt hatten, solche wie Suzdal, Chernigov, Rostov, Vladimir, Novgorod. Schon bald vereinigte Kievan Rus’ die meisten slawischen Völker und hatte den größten Anteil an Erde. In 869 hatte der Führer der Kievan Rus’, Vladimir, dafür gesorgt, dass Christentum als Hauptreligion von der Byzanz übernommen wurde. Und zusammen mit der Religion übernahmen wir auch Vieles aus derer Kultur. Es wird vermutet, dass der Mangel an persönlicher Freiheit und die absolute Macht der Führer, zum Teil das Ergebnis des Einflusses der Byzanz ist.
Unglücklicherweise exestierte Kievan Rus’ nicht allzulange, nur knapp zwei Jahrhunderte. Der Führerclan wuchs und jeder Nachfolger wollte für sich ein größeres Stück Land. Außerdem wurden die Nebenstädte stark genug und konnten sich endlich Freiheit und Selbstständigkeit von der Kievan Rus’ beschaffen. Und letzendlich verwandelte sich Kievan Rus’ in eine Ansammlung von freien und aggressiven Fürstentümmen. Die stärksten davon waren Vladimirskoe, Galicia und Novgorod.
Die Mongolische Besetzung: 13. bis 15. Jahrhundert
![]() | m 13. Jahrhundert wurde Kievan Rus’ vom Mongolischen Reich attakiert. Die einzelnen Armeen der Fürstentümmer wurden einer nach dem anderen besiegt, als Folge, dass fast alle der Fürstentümmer dem Mongolischen Reich dienen mussten. Nur Novgorod behielt seine Freiheit. Die Mongolische Eroberung dauerte fast 200 Jahre und war erschütternd für Russlands Wirtschaft. Diese Invasion führte zu dem weiteren Verfall der Kievan Rus’ – die Prinzen mussten nicht mehr länger miteinander koorperieren – all ihre Probleme löste das Mongolische Reich. Außerdem waren zwei Jahrhunderte unter dem Mongolischen Reich von nicht kleiner Bedeutung für Russlands Kultur, was dazu führte, dass sich Russland immer mehr von den Europäischen Staaten unterschied. Die Selbstherrschung des Mongolischen Reiches floss in unsere Kultur ein, auch wir neigen mehr dazu Entscheidungen in Gruppen zu treffen, anstatt einzeln. |
| ©Tretyakov Gallery, Moscow |
Unter der Eroberung entwickelte sich der kleiner regionaler Zentrum, Moskau, recht schnell. Moskau war nur eines der vielen kleineren Städte an der nordöstlichen Grenze der Kievan Rus’. Doch es gab auch einige Handlungswege, die durch diese Stadt verliefen. Ein anderer Vorteil Moskaus war seine Lage, im wäldlichen Gebiet, das desöfteren mongolische Attaken verhinderte. Prinz Daniil gründete ein kleines Fürstentum in Moskau in 1303. Er nützte alle Vorteile und fing damit an Moskaus Wirtschaft zu fördern, und, anschließend, wurde Moskau zu einem der großen regionalen Zentren. Daniil und seine Nachfolger haben es geschafft gute Beziehungen mit dem Mongolischen Reich herzustellen. Mit dem Niedergang der anderen Stääte wuchs die Stärke und Macht Moskaus. Schließlich, am Ende des 15. Jahrhunderts konnte Moskovy endlich die Kontrolle über Russlands Land übernehmen. Moskovy wurde stark genug, um Freiheit erwerben zu können. Die Entscheidungsschlacht gegen das Mongolische Reich fand in 1480 auf dem Feld Kulikovo, nah des Dnepr Flusses, statt. Russen besiegten, und Moskovy war endlich frei und unabhängig.
Moskovy konsolidierte alle ethnische russischen Länder im 16. Jahrhundert und began sich weiter zu verbreiten.
Die Zeit der Expansionen: 16. bis 18. Jahrhundert – Ivan Grozny, Peter der Große
Unter dem berühmten Zar, Ivan dem Schreckichen, konnte Russland die mongolischen Städte entlang der Volga erobern und bekam Anschluss an das Kaspische Meer. Gleichzeitig began die Sibiriens Kolonisation. Doch unglücklicherweise hatten die endlosen Kriege einen verwüstliches Effekt auf Moskovy. Außerdem endete die Dynastie der uralten Führer Russlands, der Rurikovichy. Die Unruhen in Moskovy wuchsen mit jedem Tag. Alle Versuche der Russischen Elite einen Weg zu finden, die Entwicklungen des Landes zu fördern, schlugen fehl, außerdem gab es keinen Nachfolger, der zum neuen Zar gekrönt werden konnte. Als Folge dessen, brach in Moskovy ein Bürgerkrieg aus.
Die Zeit des Chaos und der Bürgerkriege dauerte von 1598 bis 1613 und man nennt sie die Zeit der Mühen (Smutnoye Vremya). Es gab viele Kandidaten, die um die Krone stritten. Doch die Menschen waren unglücklich und ungeschützt. Die unstabile Situation in Moskovy nutzten die Schweden und die Polen schamlos aus und erklärten Russland den Krieg. Moskovy verlor die Kontrolle über die westlichen Regionen und selbst Moskau musste sich ,in 1610, geschlagen geben und wurde von den Polen erobert. Doch Russland überlebte. Die russische Armee trieb die ausländischen Eroberer aus. Daraufhin versammelte man den Zemskij Sobor (jede Region in Russland sendete seinen Vortreter nach Moskau, um den neuen Zar zu wählen) und besschloss, letzendlich, in 1613, Mikhail Romanov zu krönen. Die Dynastie der Romanov begann ihre 300-jährige Regierung. Die ersten Romanovs hatten die schwerste Aufgabe: sie mussten die Ordnung in Moskovy wieder herstellen. Die Friedensverträge mit Schweden und Poland wurden unterzeichnet. | ![]() |
| ©Tretyakov Gallery, Moscow |
Ein neuer Gesetz wurde eingeführt. Von nun an hatte jeder die Pflicht dem Staat zu dienen. Die Grundbesitzer bekamen absolute Macht über die einfachen Bauer. Bauer hatten kein Recht mehr sich frei über das Land zu bewegen oder den Grundbesitzer zu wechseln. Mit anderen Worten, alles gehörte dem Staat und den Grundherren. Die Stadteinwohner dürften nicht mehr in eine andere Stadt überziehen oder ihren Wohnhaft verlegen. Moskaus Einwohner hatten Obligationen, doch die meisten Rechte besass der Zar und die Adeligen. Moskovy wuchs zu einem stabilen, konservativen Staat heran.
In 1682 begann Zar Peter seine Regierung in Russland. Er glaubte, dass nur die intensive Zusammenarbeit mit der Europa konnte Russland zu einem erfolgreichen Reich entwickeln. Natürlich musste Russland zuerst die europäischen Züge annehmen. Zar Peter forderte die Adeligen in Europa zu studieren und ladete Hunderte Staatsarbieter, Enginiere und Wissenschaftler aus Europa nach Russland ein.
Doch die Verbindung mit Europa war sehr unstabil, da die Wirtschaftswege durch Schweden und Poland verliefen, die widerrum alles daran setzten Russlands Entwicklung zu verhindern. Die einzige Möglichkeit für Russland, diesen feindlichen Einflüssen zu entfliehen, war der Zugang zum Baltischen Meer, von wo man eine direkte Verbindung zum Westeuropa hatte. Doch der Versuch, die nötigen Regione zu erobern, schlug fehl: die russische Armee war nicht stark genug und es gab keine Flotte.
Zar Peter war gezwungen eine neue Armee zu formen und sie mit den neuesten Waffen und Taktiken auszurüsten, ebenso wie die russische Flotte. Die reorganisierten Kräfte zeigten ihre Macht bei einer Schlacht gegen die Schweden, die Russland auch gewann und infolge dessen Anschluss an das Baltische Meer bekam. Auf den neueroberten Orten wurde beschlossen eine neue Hafen-Stadt zu gründen und in 1703, gleich im Anschluss an den Krieg, wurde Sankt-Petersburg erbaut.
Sankt-Petersburg entwickelte sich rapid und bereits nach ein paar Jahren verlegte Zar Peter die Hauptstadt aus dem konservativen Moskau nach Sankt-Petersburg. Außer seiner erfolgreicher Regierung, tat Peter der Große auch Vieles für die Entwicklung des Landes. Er führte Reformen in dem Regierungsstil und in das Gerichtssystem ein, brachte die Orthodoxe Kirche unter die Staatskontrolle. Er brachte das Adel zum Studieren und gründete die Nationale Akademie der Wissenschaft. Unter der Fürhung von Zar Peter, entwickelte sich Russland zu einem der stärksten Länder, ausgerüstet mit einer mächtigen Armee und Flotte und mit modernen Einrichtungen und Technologien. In 1721 Peter der Große ernannte Russland zu einem Reich und wurde der erste Kaiser.
Das 19. Jahrhundert: Dezembristen, Ende des Eigentums, Reformen
Nach dem Tod des Peter des Großen und bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bleibte Russland ein ehrgeiziges und agressives Reich. Russlands Kaiser waren darauf konzentriert, das Land zu erweitern und die Stärke der Armee zu vervielfachen. Russische Armee kämpfte gegen Preußen, Frankreich, Persien, Schweden und das Osmanische Reich. Als Resultat, konnte Russland Krim, Teil Polands, Georgien, Nördliches Kaukausus, Finnland und noch weitere Regionen in Sibirien als seins bezeichnen. Inlandspolitik war allerdings nicht so erfolgreich. Die Macht des Kaisers blieb nach wie vor absolut, wobei die Bauer keinerlei Rechte hatten, was zu Wirtschaftsproblemen führte. Manche gebildete Adeligen wollten Reformen, ähnlich der französichen Revolution, doch ihre Vorschläge wurden abgelehnt und alle Versuche schlugen fehl.
Sie versuchten alles mit einer Revolution in 1825 zu ändern, doch die Aufstände in Sankt-Petersburg und Ukraine wurden mit Leichtigkeit bezwungen, und, da das alles im Dezember passierte, nannte man die Rebelen Dezembristen. Es dauerte fast 60 Jahre, bis der Staat für diese Reformen bereit war. Kaiser Alexander der Zweite fürhte letzendlich, in 1861, ein neues Gesetz ein, das Personenfreiheit versicherte.
Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war nicht ruhig, viele Parteien, aber auch Terroristen, wollten die Kontrolle über Russland an sich reißen. Die Menschen verlangten neue Reformen: Konstitution und ein Parlament. In 1861, in Minsk, fing eine neue Partei an zu existieren. Die Mitgleider nannten sich RSDRP (Russische Sozial-Demokratische Partei), später fingen sie an sich als Kommunisten zu bezeichnen.
Das 20. Jahrhundert begann für Russland mit einer Katastrophe: Russland verlor den Krieg gegen Japan. Doch Russland schaffte es einen Friedensvertrag zu unterzeichnen (wir mussten nur einen Beitrag auszahlen und verloren fast kein Land), die Konsequenzen des Krieges waren nicht zu unterschätzen. Dieser Misserfolg zeigte die Unwirksamkeit des Staatssystems, das zu den unzähligen Aufruhen und Schlachten führte. Auch im Innland gab es Probleme: von 1905 bis 1907 gab es immer wieder Putschversuche und andere Unruhen, sodass diese zwei Jahre als die Erste Russische Revolution bezeichnet wurden. Doch die Regierung schaffte es die Aufstände zu unterdrücken und Kaiser Nikolay der Zweite formte das Russische Parlament – die Duma und garantierte den Menschen im Land mehr Rechte und Freiheit. Nikolay unterstützte den neuen Priemier Minister – Petr Stolypin, der diese Reformen fortsetzte. Doch mit seinem plötzlichen Tod in 19911(er wurde von Terroristen umgebracht) endeten auch die Reformen.
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts: Bürgerkrieg, Kommunismus, UdSSR, Stalins Industrialisation
Der erste Weltkrieg fing im Jahre 1914 an, Russlands Verbündete, im Krieg gegen Deutschland, Österreich-Ungarnische und das Türkische Reich, waren Großbritanien und Frankreich. Nach diesem Krieg sah die Europa-Karte komplett anders aus, nicht ohne Vorteil für Russland. Kaiser Nikolay der Zweite handelte die Macht an die vorzeitige Regierung am 27. Februar 1917. Die vorzeitige Regierung machte Anstallten die Macht über ganz Russland zu gewinnen, doch die einzige Unterstützung, die sie bekamen, war die von den Bourgeois. Diese Situation nützten die Bolschewiken, die immer berühmter unter den Arbeiter und Bauer wurden, vorallem wegen derer Anführer, Vladimir Lenin. Die Bolschewiken erhebten sich unter Lenins Führung am 25. Oktober 1917. Es dauerte noch weitere vier Jahre, bis die Bolscheviks die Kontrolle über das ganze Russland bekommen konnten. Am Ende dieses 4-jährigen Bürgerkrieges war Russland im meisten Sinne des Wortes verwüstet. Millionenen Menschen kamen ums Leben, Wirtschaft brach zusammen, Hunger befall das Land, Russland verlor die Kontrolle über Poland, Finnland, Lettland, Estonien und Litauen. | ![]() |
| ©Tretyakov Gallery, Moscow |
Josef Stalin übernahm den Post als Führer der kommunistischen Partei in 1922, gleich nach dem Tod von Lenin. Bald, wurde ein neues Staat geboren – Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.
Unter Stalin entwickelte sich die Schwerindustrie, Wissenschaft, Nukleare Technologien. Stalin verwandelte das schwache und am Boden zerstörte Land in einen mächtigen industriallen Staat. Doch diese Entwicklung hatte ihren Preis: die meiste Bevölkerung lebte in Armut, Millionen Bauer starben, weil all ihre Vorräte konfisziert wurden, um die Arbeiter in den Städten zu ernähren. Viele Tausende Menschen starben in Gefängnissen, weil sie das Regierungssystem kritisiert hatten. Eine andere Besonderheit der Sowjet Union, war die Orientierung auf die Schwerindustrie. Stalin glaubte daran, wichtigste für das Land sei eine starke und mächtige Armee, deshalb trat die Schwerindustrie vor, alles andere in den Schatten stellend. Es gab nicht genug Lebensmittel im Land.
Der Zweite Weltkrieg, Zweite Hälfte des 20. Jahunderts, Heutige Zeit
![]() | Hitler erklärte Russland den Krieg am 22. Juni 1941. Am Anfang war es Deutschland, das den Sieg feierte: sie zogen St.Petersburg in eine Blokade und kamen sehr nah an Moskau heran. Die Rote Armee konnte die Deutschen erst im Jahr 1943 stoppen, bei der Schlacht von Stalingrad. Damit begann die erfolgreiche Befreiung der Sowietischer Union und der Osteuropa, die bis 9. Mai 1945 dauerte. UdSSR verlor dabei 25 Millionen Menschen, das Land war zerstört, doch UdSSR bekam den Status einer Supermacht und eines der mächtigsten Landes in der Welt. Doch diese ruhige Zeit hielt nicht lange an.Verbündete von gestern, wurden heute zu Feinden. UdSSR und USA hatten unterschiedliche Sichten, was Eurpas Zukunft betraf. Ein neuer Krieg konnte jede Minute ausbrechen und die Welt lebte unter diesem Druck bis in die 80er Jahre. |
| ©Tretyakov Gallery, Moscow |
Stalins Nachfolger folgten seinem Beispiel: sie fokusierten sich auf die Armee, sowie auf der Industrie und Wissenschaft, die der Armee dienten. Sie regulierten das Leben der Menschen mit Ideologie und sahen für Russlands Zukunft keinen anderen Weg, als den Kommunismus. Doch alle Sowjetischen Führer unterschieden sich auch etwas von einander. Khrushchev stellte fest, dass Stalins Regime zu brutal war und versuchte das Leben für die Menschen einfacher zu machen. Brezhev war zu konservativ und nicht leistungsfähig. Andropov versuchte aus den Russen wirksame Arbeiter zu machen, doch der Versuch schlug fehl. Letzendlich tat Gorbachov einen wagmütigen Schritt. Er hatte die Idee, dass das Land umgeformt werden musste. Er fing mit der Glasnost’-Politik (Freie Politik) an, die Anschluss in der Perestroika (Umbau) fand, die mehr Demokratie in den Regierungsstil bringen sollte. Doch dies hatte eine unvorhersehbare Wendung genommen: anstatt das Land umzuformen, brachte diese Politik das Land zum Sturz. Als man herausfand, was in der UdSSR vor sich ging, verlor man jede Hoffnung, und 1991 hörte dieses Land auf zu existieren. Anstatt der UdSSR entstanden 15 selbstständige Länder, die Russische Föderation wurde das größte Nachfolgerland der UdSSR, regiert von President Boris Eltsin.
Eltsin regierte das Land 8 Jahre. Unter seiner Führung veränderte sich das Land komplett. Wir akzeptierten Demokratie und Kapitalismus und eine neue Konstitution wurde eingeführt. Nun lag es an jedem persönlich seine Lebensphilosophie und Idealogie zu finden. Jeder konnte von nun an alles selbst entscheiden. Es war die Zeit der fast grenzenloser Freiheit. Das führte jedoch zum Stillstand der Marktwirtschaft, schokierendem Preisewachsen und massiger Arbeitslosigkeit. Aber Ende 90er Jahre konnte das Land einige Krisen überwinden und auch die Wirtschaft fing an sich zu erholen. Der zweite Presindent, Vladimir Putin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Russland zu einem mächtigen Wirtschaftsland zu machen. Wir werden sehen...




